Geiler Sex mit der Ex-Schwiegermutter…

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Geiler Sex mit der Ex-Schwiegermutter…Es war am frühen Mittwochabend, als das Telefon klingelte und Ingrid sich am anderen Ende meldete. Ingrid war meine Ex-Schwiegermutter. Nach meiner Trennung von ihrer Tochter blieben wir weiterhin in losem Kontakt. Mal telefonisch, mal besuchte sie mich auch, wenn sie in der nähe war. Sie wohnte ansonsten fast 200 km entfernt von mir. Da ich eigentlich immer ein gutes Verhältnis zu ihr hatte und meine Trennung auch sehr friedlich verlaufen war, waren wir auch weiterhin freundschaftlich verbunden. Außerdem fand ich sie trotz ihres Alters immer sehr attraktiv und anziehend. Seit dem Tod ihres Lebensgefährten vor zweieinhalb Jahren, wohnte sie jetzt allein in einem großen Haus mit großem Garten. Früher hatte sie diesen selbst in Ordnung gehalten, doch jetzt mit ihren 75 Jahren ging das nicht mehr so gut, obwohl sie recht fit und jung geblieben war.Nun aber rief sie an und fragte mich, ob ich ihr vielleicht mal im Garten helfen könnte. Es müssten einige Sachen raus, und der neue Partner meiner Ex wäre da absolut der falsche Ansprechpartner. Sie würde mir natürlich die Fahrtkosten erstatten, aber für einen Gärtner vor Ort würde ihr Geld z. Zt. einfach nicht reichen. Ich willigte ein und sagte ihr für Samstags zu ihr zu helfen. Ich fuhr also Samstags recht früh los, da ich um 9 Uhr bei ihr sein wollte. Ich packte sicherheitshalber ein paar Sachen ein, da ich ihren Garten kannte und mir denken konnte, das ein Tag vielleicht nicht reichen würde. Um kurz vor neun war ich bei ihr. Ingrid hatte für uns noch ein Frühstück vorbereitet, bevor wir dann an die Arbeit gingen. Es waren einige größere Sträucher die raus mussten doch diese wehrten sich so gut es nur ging. Wie ich es schon befürchtet hatte, dauerte es viel länger wie gedacht und so bot ich Ingrid an morgen den Rest noch zu erledigen. Sie freute sich sichtlich. Wir gingen rein und sie machte uns etwas zu essen. Danach machte sie das Gästebett fertig. Ich wollte noch schnell duschen gehen und als ich die Badezimmertüre öffnete hörte ich erst mal ein erschrockenes „Huuuch”. Ingrid stand dort nur in Unterwäsche. Sie wollte sich gerade noch schnell umziehen bevor sie runter ging. Ich schloss ganz schnell die Tür wieder. Damit hatte ich jetzt zwar nicht gerechnet… aber ich musste sagen, was ich da gerade sehen durfte, sah eigentlich ganz schön aufregend aus. Sie war ja, zumindest seit ich sie kannte, nie schlank aber sie konnte sich noch durchaus sehen lassen. Sie hatte einen gut gefüllten weißen BH angehabt. Darunter zierte ein leichtes Speckröllchen ihren Körper. Ihr Po war in einem, so wie es aussah, weißem Baumwollhöschen versteckt. Dazu noch ihre Beine. Die fand ich früher schon geil… kräftig, aber nicht unansehnlich. Und dann hatte sie meistens schön rot lackierte Zehennägel. So wie jetzt auch. Alles in allem ein sehr schöner Anblick.Ich wartete artig vor der Tür, bis sie wieder rauskam. Sie warf mir einen etwas vorwurfsvollen Blick zu und sagte, ich solle demnächst klopfen. Ich entschuldigte mich schnell und huschte ins Bad. Nach der Dusche ging ich runter ins Wohnzimmer. Ingrid kam gerade mit einem Rotwein rein und fragte mich ob ich auch einen wollte. „Ja gerne” antwortete ich und setzte mich auf die Couch. Kurz später kam sie mit einem zweiten Glas und sie setzte sich neben mich. „Entschuldige noch mal… Das war eben keine Absicht. Ich dachte du wärst noch dabei, mein Bett fertig zu machen“ machte ich ihr nochmal deutlich, das mir das doch etwas peinlich war vorhin.„Ja, ist schon gut… hast mir ja nichts weggeschaut” grinste sie wieder und stieß mit mir an. Wir guckten zusammen das tolle Samstagsabend-Fernsehprogramm und erzählten dabei über dies und das. Sie hatte sich eine Jeans und einen rosafarbenen Wollpullover angezogen. Ihre Füße steckten in schwarzen Nylon-Söckchen oder Strümpfen. Ich musterte sie sehr genau, denn ihr Anblick im Bad ging mir nicht aus dem Sinn. Wir leerten die Flasche recht zügig und irgendwann legte sie ihr rechtes Bein über die Couchlehne und rutschte mit ihrem Oberkörper an mich heran. Kurz darauf hörte ich ein gleichmäßiges Atmen, was wohl bedeutete, das sie eingeschlafen war. Ihr Kopf lehnte an meiner Schulter. Ich legte vorsichtig meinen Arm um ihre Schulter und ließ meine Augen über ihre Brüste und ihren gespreizten Schritt wandern. „Wie gern würde ich meine Hände dort haben“, dachte ich mir dabei. Ich hielt sie eine ganze Zeit im Arm, dann konnte ich nicht mehr anders und streichelte ihr vorsichtig über den Busen. Er fühlte sich weich und wunderschön an.Ingrid atmete kurz anders und wurde wieder wach. „Was machst du denn da?” fragte sie energisch. Ich fühlte mich plötzlich wie ein kleiner Junge, der ertappt wurde, als er etwas angestellt hatte. „Oh, entschuldige, ich weiß auch nicht, was da in mich gefahren ist…“ stotterte ich. Mein Kopf wurde knallrot. „Hast du mir etwa gerade an meine Brust gefasst? Warum machst du das?“ bohrte sie weiter mit aufgeregter Stimme. Sie war jetzt hellwach.„Ähhh, tut mir leid… wirklich… ich weiß nicht was mich da überkommen hat“ versuchte ich mich aus dieser Situation zu retten. „Erst kommst du ins Bad rein, wo ich fast nackt bin, und jetzt fast du mir noch an die Brüste… was ist denn mit dir los?“ fragte sie mit einer jetzt schon etwas beruhigteren Stimme. „Ich weiß es wirklich nicht… ich hatte dich so in meinem Arm liegen und da konnte ich einfach nicht mehr widerstehen… ich hatte einfach den Drang deine Brüste anzufassen. Sorry” stammelte ich. „Na gut vergessen wir das, ich sollte ja vielleicht auch froh sein, wenn dir meine Brüste noch gefallen… auch wenn ich nicht unbedingt weiß warum“ hakte sie das Thema ab. Sie stand auf und holte noch eine weitere Flasche Wein. Ich hielt das nicht unbedingt für eine gute Idee, aber sie schenkte uns wieder nach. Wir saßen beide wieder aufrecht nebeneinander und schauten einige Zeit schweigend auf den Fernseher. Plötzlich schaute sie wieder zu mir rüber. „Gefallen dir meine Brüste wirklich noch? Da ist doch nicht schönes mehr dran“ fragte sie mich. Ich schaute verwundert zurück. „Ähm ja, ich finde sie schon schön. Genau wie auch deine Beine… und ich finde, du kannst dich allgemein sehr gut sehen lassen…“ versuchte ich ihr glaubhaft rüberzubringen. Ingrid schaute mich weiterhin an, ohne ein Wort. Dann setzte sie sich wieder richtig hin und legte wieder ihr rechtes Bein über die Lehne. Nach einigen Augenblicken drehte sie sich wieder zu mir. „Möchtest du vielleicht nochmal deinen Arm um mich legen?“ grinste sie. Ich schaute sie verwundert an. „Wenn ich darf…“ Ich legte vorsichtig meinen Arm um ihre Schultern und versuchte mich nicht weiter zu bewegen. Ingrid rutschte wieder etwas zu mir rüber, nahm meine Hand und legte sie auf ihre rechte Brust. „Wenn sie dir denn wirklich so gefallen…“ Meine Handfläche umfasste ihren Busen. Dann fing ich an ihn sanft zu streicheln. Wir saßen wieder schweigend nebeneinander und starrten auf den Fernseher, während ich meine Hände über ihren Oberkörper wandern ließ. Sie schien die Berührungen zu genießen und so fühlte ich mich schließlich irgendwann ermutigt ihr auch mit der linken Hand in den Schritt zu fassen. „Du lässt aber nichts aus…“ sagte sie nur leise und spreizte die Beine etwas weiter auseinander. Ich grinste sie an und massierte ihre Muschi durch den festen Jeansstoff. Ingrid schloss ihre Augen und stöhnte leicht. Ihre Hände vergruben sich im Sofabezug. Ich setzte mich so neben sie, daß ich sie besser anfassen konnte. Mit festem Druck streichelte ich über ihren Reißverschluss während die andere Hand unter ihren Pullover glitt, und dort ihre Titten bearbeitete. Etwas später fühlte ich dann Ingrids Hand, die jetzt vorsichtig zwischen meinen Beinen tastete. Ich änderte meine Sitzposition, damit sie besser meinen erregierten Schwanz fühlen konnte. Die ganze Zeit über kam kein Wort über unsere Lippen. Dann rutschte ich von der Couch und ging zwischen ihren Schenkeln auf die Knie. Ich fing an erst ihre Oberschenkel zu küssen und arbeitete mich dann bis zu ihrem Schritt vor. „Ähh, was machst du da?“ fragte sie in die Stille hinein. „Lass dich einfach mal überraschen…“ sagte ich während ich kurz aufblickte. Dann küsste ich sie weiter zwischen den Beinen. Gerade, als ich ihre Hose öffnen wollte, drehte sie sich etwas zur Seite. Ich blickte wieder zu ihr auf. „Ich glaub, wir sollten das lieber sein lassen…meinst du nicht auch?“ fragte sie scheinbar etwas unsicher. „Wieso, ich hatte gerade das Gefühl, es würde dir auch Spaß machen“ entgegnete ich ihr. „Ja, aber das geht doch nicht… ich bin viel zu alt… und sowas gehört sich auch nicht… und auch nicht was du da gerade machst” versuchte sie mir zu erklären, aber so schnell wollte ich nicht aufgeben. Sie schien mir schon ein Interesse an einem Sexabenteuer zu haben, musste aber wohl noch etwas überzeugt werden. „Hää, warum bist du zu alt? Ich finde, du hast einiges zu bieten und ich hätte wirklich gern Sex mit dir… du hattest schon immer eine sehr erotische Ausstrahlung auf mich. Also, deshalb wüsste ich auch nicht, was sich daran nicht gehört?“ erklärte ich ihr. „Aber Sex mit deiner Schwiegermutter, das geht doch nicht…“ antwortete sie etwas vorwurfsvoll. „Ex-Schwiegermutter…! Wenn schon denn schon…“ wandte ich ein, „und wir nehmen doch niemandem etwas weg… und ich glaube auch, du bist auch nicht so ganz abgeneigt. Gib es zu. Oder warum hattest du eben deine Hand zwischen meinen Beinen?“ fragte ich zwinkernd. „Jaaa, ich gebe zu, daß der Gedanke schon reizvoll ist, mit dir ins Bett zu gehen und ich hab mir auch früher schon mal öfter vorgestellt von dir gefickt zu werden, aber das waren doch nur Gedankenspiele… und nichts für die Wirklichkeit…“ antwortete sie kleinlaut. „Wow, du kennst aber die richtigen Ausdrücke… das Wort „gefickt” hätte ich jetzt nicht unbedingt von dir erwartet” unterbrach ich sie grinsend. Sie fing an zu lachen. „Naja, ich bin ja schon gut 25 Jahre älter als du, aber ich war auch mal jünger, und da hieß das auch schon so”.„Aber, wie dem so sei, wenn es diese Gedanken schon gab…was spricht jetzt dagegen diese auch umzusetzen? Ich möchte es, du möchtest es auch, wenn ich dich recht verstanden habe… und wir würden auch nichts verbotenes tun” gab ich ihr zu überlegen.Sie schaute mich kurz an. „Ja wenn du unbedingt mit mir alten Frau ins Bett möchtest, dann will ich mal nicht so sein“ grinste sie. „Aber dann lass uns nach oben gehen… und ich würde mich vielleicht vorher noch mal kurz abduschen und frisch machen…“ fügte sie hinterher. Wir gingen beide hoch in ihr Schlafzimmer. „Du kannst es dir ja schon mal bequem machen” sagte sie, während sie sich ihres Pullovers, ihrer Jeans und ihrer Söckchen entledigte. Dann verschwand Ingrid im Bad. Ich zog mich ebenfalls bis auf meine Unterhose aus und legte mich schon mal in ihr Bett. Nach einigen Minuten stand sie wieder im Zimmer. Sie hatte sich nach dem Duschen wieder ihren BH und ihr Höschen angezogen. Sie kam zu mir rüber und setzte sich auf die Bettkannte. Dann schaltete sie das Licht aus und zog sich den BH wieder aus. Ich fragte sie, ob wir das Licht anlassen könnten, denn ich wollte sie schon sehen… nicht nur fühlen. Sie schien nicht so begeistert, kam meinem Wunsch aber nach und schaltete es wieder an. Derweil schlug ich die Bettdecke zurück und sie legte sich neben mich. Ich spürte ihre warme weiche Haut ihrer Brüste und ihres Bauches als sie sich an mich schmiegte. Ich nahm sie in den Arm und drückte sie an mich. „Und… jetzt liegen wir hier…“ versuchte sie ihre Verunsicherung zu überspielen. „Ja, jetzt liegen wir hier…“ antwortete ich und drehte mich zu ihr. Ich fasste ihren Hinterkopf und zog ihn zu mir. Mein Mund suchte ihren und ich schob meine Zunge langsam zwischen ihre Lippen. Sie erwiderte sofort und so lagen wir beieinander und tauschten sanfte Zungenküsse. Meine Hand streichelte dabei über ihre Hüfte, ihren Bauch und auch über ihre hängenden Titten. Ingrid atmete ziemlich schnell und zog die Bettdecke wieder über uns. Dann ergriff auch sie etwas mehr Initiative und eine Hand griff vorsichtig in meinen Slip und fasste meinen mittlerweile steifen Schwanz an. „Boah, der ist aber ganz schön groß und hart” sagte sie mir mit großen Augen. „Extra für dich…“ antwortete ich lachend und zog mir die Unterhose aus. Ich legte mich auf den Rücken und ließ sie damit spielen. Sie legte sich halb über mich und küsste mich wieder. Ihre Hand blieb an meinem Riemen. Sie wichste ihn sanft und spielte mit meinen Hoden. Ich spürte ihre langen gepflegten Fingernägel, wie sie sich ab und an dabei in meinen Sack gruben. Ich hatte derweil meine linke Hand hinten in ihren Slip geschoben und spielte mit ihrem Po. Ich massierte ihre Pobacken und schob meine Finger zwischendurch immer wieder mal in die Ritze zwischen den beiden. Sie hatte einen erstaunlich festen Po. Ich hatte ihn mir viel weicher vorgestellt. Wir küssten und befummelten uns so eine geraume Zeit. Dann wollte ich aber endlich auch mal ihre Titten richtig kennenlernen. Ich drückte Ingrid etwas weg, so daß sie sich auf den Rücken legte, schlug die Bettdecke wieder weg und starrte auf ihre Brüste. Sie lagen flach auf ihrem Oberkörper. Der Bauch verhinderte wohl, daß sie noch etwas tiefer hingen. Sie hatte großen dunkle Brustwarzen an denen ich abwechselnd anfing sanft zu lecken und zu saugen. Gleichzeitig griff und knetete ich ihr weiches Tittenfleisch. Ingrid stöhnte laut auf. Sie hatte wirklich geile Titten, was ich ihr auch genauso sagte. „Schön, daß dir meine Titten gefallen… schön, daß sie überhaupt noch jemandem gefallen…“ antwortete sie mir mit einem gewissen Unterton. Ich hockte mich lachend über sie und steckte meinen Schwanz zwischen ihre Brüste. Dann drückte ich ihre Hänger zusammen und fickte die Dinger. Ich schob ihr meinen Riemen immer bis kurz vor’s Gesicht und zog ihn wieder zurück. Ich hoffte, sie würde mal versuchen ihn in den Mund zu nehmen, aber das war wohl nicht ihr Ding… stattdessen genoss sie den Tittenfick in vollen Zügen.Langsam, fand ich, wurde es Zeit auch mal zu prüfen ob ihre Fotze auch so geil war, wie ihr Rest. Ich rutschte herunter bis zu ihrem Schambereich. Ich küsste sie von ihrem wabbeligen Bauch langsam herab, bis zu ihrem Baumwollslip. Ingrid vergrub wieder ihre Finger neben sich im Bettlaken und spannte sich merkbar an. Meine Finger streichelte über den Slip. Ich konnte fühlen, das sie scheinbar eine Einlage darin trug… Warum sollte ich gleich merken.Ich fasste ihren Slip an den Hüften und zog ihn ihr aufreizend langsam herunter. Sie lag immer noch so stark angespannt vor mir. Sie spreizte etwas ihre Beine und so konnte ich ihr den Slip leichter ausziehen. Er fühlte sich ganz schön feucht an im Schrittbereich. Ich warf ihn zur Seite, bewegte mich langsam wieder hoch und wollte mir ihre Möse genauer ansehen. Sie hatte einen dünnen grauen Schamhaarteppich verteilt um ihre Spalte. Etwas größere, dunkle, fleischige Schamlippen schauten daraus hervor. Ich setzte einen sanften Kuß auf ihren Schlitz und wollte gerade meine Zunge darin eintauchen, da beugte sie sich vor und zog mich wieder hoch. „Bah, das ist doch ekelig, lass das lieber…“ sagte sie mit ernstem Ton. „Ich würde aber gerne und finde das auch gar nicht ekelig…“ versuchte ich sie zu beruhigen. „Hat noch nie jemand deine Möse geleckt? Dann hast du aber was verpasst” wollte ich sie weiter überzeuge. „Doch, schon, aber das ist ja auch schon lange her…“ antwortete sie kleinlaut. „Und du fandest das nicht geil?“ bohrte ich weiter. „Doch doch, aber das ist nichts mehr für mein Alter…“ meinte sie darauf etwas trotzig. „Jetzt entspann dich mal ein wenig, und genieße was jetzt kommt” sagte ich und tauchte wieder zwischen ihre Schenkel. Sie konnte nicht so recht entspannen, das konnte man deutlich merken. Ich fing an ihre Möse wieder zu küssen. Ein leichtes stöhnen kam aus ihrem Mund. Dann fing ich an mit meiner Zunge an ihren Schamlippen entlang zu lecken. Mit Daumen und Zeigefinger denizli escort drückte ich diese dann auseinander, um dann auch die Innenseiten und ihre Klitoris zu verwöhnen. Ingrid zuckte etwas zusammen und stöhnte laut. Fast gleichzeitig kam ein kleiner Schwall Flüssigkeit aus ihrem Pissloch. Ich dachte mir noch: „ Oh, das ging aber schnell”. Aber dann jammerte Ingrid: „Entschuldigung, das wollte ich nicht aber ich sagte ja, lass das lieber…“. Ok, dann war es wohl kein Orgasmus, sondern sie hatte wohl ungewollt etwas Pipi verloren dachte ich sofort.„Ist doch kein Problem… und hält mich auch nicht weiter ab…“ grinste ich sie an und tauchte wieder ab. „Du willst doch jetzt nicht wirklich weitermachen? Du hast doch gerade mitbekommen das mir ab und an was Wasser abgeht“ sagte sie ungläubig. „Ja hab ich mitbekommen, und ich muss sagen ich finde es sogar geil“ erwiderte ich ihr. Ich fing erneut an, ihre Möse zu lecken. Ingrid konnte scheinbar immer noch nicht richtig entspannen. Dennoch meinte ich zu spüren, daß es ihr trotzdem etwas gefiel. Meine Zunge spielte mit ihrer Klit und zwischendurch zupfte ich mit meinen Lippen ihre Schamlippen. Mit zunehmender Dauer entspannte sie merklich mehr und mehr. Ab und zu kamen auch noch mal ein paar Tropfen Pipi aus entsprechender Öffnung, es war aber kaum der Rede wert. Erst als ich anfing ihre Fotze zusätzlich zu fingern lief es etwas mehr. Ingrid stöhnte laut und wandte ihren Oberkörper hin und her. Ich steckte einen zweiten Finger tief in ihr Fotzenloch, und sie quittierte dies sofort, indem sie mir auf die Hand pisste. Wahrscheinlich hätte sie abends besser weniger trinken sollen, aber mich machte das ganze nur noch geiler. Ich führte meine Finger immer wieder rein und raus und massierte ihre Möse innen ordentlich. Ingrid wurde immer lauter und auf dem Bettlaken zeichnete sich mittlerweile ein großer nasser Fleck ab.Ich war nun neugierig was passiert, wenn ich meinen Schwanz bei ihr reinstecken würde. Ich hockte mich zwischen ihre Beine und sie winkelte diese an, damit ich besser reinkommen könnte. Ich bugsierte meine Eichel zwischen ihre offenen Schamlippen um sie anschließend ganz in ihrer nassen Spalte zu verschwinden zu lassen. Ingrid gab ein fast so etwas wie ein brummen von sich, als mein Pimmel tief in ihr war. Ich zog ihn langsam wieder heraus um ihn dann erneut einzufahren. Es wurde erneut etwas feucht da unten, aber das war ihr, glaub ich mittlerweile egal. Sie ließ sich jetzt gehen und attestierte jeden meiner Fickstöße mit einem lauten Stöhnen. Ihr Bauch und ihre Hängetitten wippten mit jedem Stoß mit. Ich steigerte mein Tempo und Ingrid fing an mitzumachen. Mein Schwanz stand kurz vor der Explosion und so zog ich es vor zu unterbrechen. Ich ließ meinen Schwanz langsam aus ihr rausgleiten und legte mich neben sie. „Möchtest du mal aufsitzen“ fragte ich sie schelmisch. Sie zögerte kurz. „Und wenn ich dabei noch mehr vollpinkel?“ „Ja, dann ist das so…“ antwortete ich ihr. Sie lächelte und beugte sich vor. Dann kletterte sie über mich, nahm meinen Schaft in die Hand und führte ihn bei sich ein. Anschließend ließ sie sich darauf nieder. Mein Riemen steckte jetzt noch tiefer in ihrer Fotze und sie bewegte sich genussvoll langsam vor und zurück . Sie lehnte sich etwas zurück und ich hatte die volle Pracht ihrer Hängebrüste vor mir. Ich langte direkt zu und knetete sie ordentlich durch. Ingrid vergrub ihre Fingernägel derweil in meinen Oberschenkeln, auf denen sie sich abstützte. Sie fickte mich ziemlich ausdauernd, bis ihre Bewegungen irgendwann unrhythmischer wurde und sie wieder lauter wurde. „Junge, ich glaub ich komme… ja, ich komme…“ rief sie hektisch und richtete sich auf. Mein praller Riemen flutschte aus ihrer Möse heraus. Ingrid kniff die Augen zusammen und atmete sehr schnell. Dann verlor sie kurzzeitig wieder die Kontrolle über ihren Schließmuskel und pisste mir auf den Riemen. Ich fing an diesen zu wichsen. Als ihr Orgasmus vorüber war, sank sie neben mir aufs Bett. Sie atmete erschöpft und sah mir zu, wie ich neben ihr wichste. „Komm, ich will sehen wie du auch kommst…“ flüsterte sie. Ich merkte, daß es gleich so weit sein würde. „Soll ich dir auf deine Titten spritzen? „ fragte ich außer Atem. „Ja, spritz mich voll, los komm mein Junge…“ forderte sie mich auf. Als ich auch soweit war, sprang ich auf und kniete mich über sie. Dann spürte ich diesen wohligen leichte Schmerz in meinen Eiern der ankündigte, das es kein zurück mehr gab. Es brauchte noch wenige Wichsbewegungen. Ingrid drückte ihre Titten zusammen und hielt sie bereit. Aber die erste Ladung hatte etwas mehr Power wie gedacht und flog geradewegs in ihr Gesicht und ihre Haare. Sie drehte den Kopf direkt zur Seite. Die nächsten Schübe landeten dann aber dort, wo Ingrid sie haben wollte.Als ich abgespritzt hatte legte ich mich auch erst einmal neben sie. Mit dem Finger entfernte ich mein Sperma so gut es ging aus dem Gesicht und den Haaren und verteilte es ebenfalls auf ihren Brustwarzen. Wir lagen noch einige Zeit wortlos dort, bis Ingrid sich erhob und meinte: „Lass uns mal Duschen gehen. Wir sind ja beide voll mit Pipi und Deinem Sperma… und danach müssen wir die Sauerei hier noch beseitigen… Das Bettlaken und der Schoner müssen auf jeden Fall in die Waschmaschine. Aber das war es Wert… das war allemal besser, als alles was ich mir bis jetzt vorestellen konnte, mein Junge…“.

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